
Fünf
über mich
Dein Anliegen ist persönlich. Das bin ich auch.


Meine Berufung
Warum ich tue, was ich tue
Ich bin Verena Fortmeier, seit fast zwanzig Jahren Erzieherin und viele Jahre in Leitungsfunktionen in Kitas. In dieser Zeit bin ich vielen wundervollen und auch krummen Situationen begegnet — meist rund um das Leben mit Kind. Mir ist es wichtig, Kinder in ihrem Anliegen zu verstehen statt sie nur folgsam zu erziehen oder zu verwalten. Ich sehe Kinder als Symptomträger und arbeite aus dieser Haltung heraus mit der wertschöpfenden Pädagogik.

Kita‑Leitung
& gesellschaftliche Verantwortung
Mit Ende zwanzig hatte ich das große Glück, dass mein Potenzial erkannt wurde und ich als Kita‑Leitung beginnen durfte. Natürlich lief nicht immer alles glatt — ich habe viel erlebt, daraus gelernt und entwickle mich bis heute weiter. Heute leite ich eine Kita mit inklusionspädagogischem Schwerpunkt. Inklusion und Teilhabe sind mir Herzensangelegenheiten; mein täglicher Antrieb ist es, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und die pädagogische Arbeit so weiterzuentwickeln, dass Mitarbeitende gute Arbeit leisten können und Kinder sowie Familien nachhaltig und positiv in ihrem Lebensweg unterstützt werden.

Meilensteine
auf meinem Berufsweg
Staatlich anerkannte Sozialpädagogin, seit 2025
B.A. Bildungs- und Sozialmanagement, seit 2025
Psychologische Beraterin (Gestalttheorie), seit 2021
Fachwirtin für das Erziehungswesen, seit 2015
Fachkraft für Kinder unter drei Jahren, seit 2013
Staatlich anerkannte Erzieherin, seit 2008
Tochter, Schwester und Freundin, seit 1988

Leben
in Bonn-Beuel
Ich bin im schönen Ostwestfalen aufgewachsen. Nach einigen Stationen im In‑ und Ausland habe ich meinen Lebensmittelpunkt nach Bonn verlegt. Am Rheinland schätze ich besonders die Offenheit und Vielfalt der Menschen. In Beuel lebe ich seit einigen Jahren mit meinem jungen Hund Kalle.

Kalle & ich
& was er mich lehrt
Kalle ist ein verspielter, freundlicher und intelligenter Labrador. Als alleinerziehende Hundemutter bedeutet das für mich eine enge Bindung und ein bewegtes, freudiges Leben — aber auch Verantwortung, Geduld und Organisation. Kalle hat mich darin geübt, geduldiger zu werden, meinen Perfektionismus zu hinterfragen und meine Grenzen zu wahren. Glück und Herausforderungen haben dadurch eine gelassenere Bedeutung bekommen. Heute weiß ich besser, was wirklich wichtig ist: Dass unser gemeinsames Leben für uns stimmen muss, Vertrauen kann (wieder-) erlernt werden und unser Zuhause ist ein Schutz‑ und Ruheraum, indem wir uns beide gut aufgehoben fühlen.
